Blog - Beiträge vom WebErzeuger

Relauch der Kontakt-Community

03.03.2015 12:10 von admin | 0 Kommentare & Verweise | 326 Views


Die Singlebörse und Flirtseite Community 7 ist heute mit einem neuen Konzept und einem komplett überarbeiteten Script an den Start gegangen. Erste Planungen für einen Neustart gab es bereits im März 2012. Andere Aufträge und Webprojekte verzögerten aber die Realisierung, so dass die neue Version 2 (V2) erst jetzt im März 2015 fertiggestellt werden konnte.


Der Markt für Online Dating ist schon lange umkämpft und es gibt mittlerweile auch viele große Anbieter, die in der Regel kostenpflichtig sind. Als neues Konzept der Community V2 liegt das Motto "Free & Easy Online Dating" zugrunde. Das Webprojekt deckt seine Kosten ausschließlich durch Werbung und auch hierbei gilt "weniger ist mehr" ("Free"). Die einfache Gestaltung der Webseite und deren Funktionen sowie die Beschränkung auf die wenigen notwendigen Funktionen, die eine Online Dating Plattform benötigt, ist der Kern des neuen Konzepts ("Easy").

Neues Script für Kontakt-Community

12.03.2012 19:55 von admin | 0 Kommentare & Verweise | 679 Views


Die Singlebörse Community 7 läuft auf einem selbst erstellten Script und ist als Individuallösung konzipiert worden. Zur Zeit beginnen die Arbeiten an einer neuen, völlig überarbeiteten Version 2 des Community-Scripts. In der Vergangenheit gab es mehrmals Anfragen, welche Softwarelösung hinter dieser Singlebörse bzw. Kontakt-Community steht und ob diese käuflich zu erwerben sei.


Angedacht ist zur Zeit, dass das neue Script auch später gekauft werden kann, um damit eine eigene Community ins Netz zu stellen. Dazu bedarf es umfangreicherer Anforderungen z.B. an das Backend und für automatische Wartungsarbeiten. Die Entwicklung wird noch eine längere Zeit in Anspruch nehmen. An dieser Stelle wären Vorschläge herzlich willkommen, die eventuell in die Entwicklung integriert werden könnten.

Facebook entfernt Anwendungen von Profilseiten

01.12.2010 15:47 von admin | 0 Kommentare & Verweise | 1566 Views


Der eine oder andere Nutzer wird es mittlerweile schon bemerkt haben, Facebook hat alle Anwendungen (Applications) von den Profilseiten verbannt. Nachdem Facebook bereits im Juli 2010 die Boxen für Anwendungen in der linken Spalte entfernt hat, wurde nun Anfang November 2010 damit begonnen die Anwendungen auch aus den Tabs (Feldern) zu löschen.



Meiner Meinung nach ist dieser Schritt für die Nutzer ein Verlust an Mehrwert und gegenüber den Entwicklern von Facebook-Anwendungen unfair. Es gab sicher viele Applikationen, die auf den Profilseiten störend waren und teilweise die Unerfahrenheit vieler Nutzer ausgenutzt haben, um sich dort zu platzieren. Dennoch ist es ein Verlust, insbesondere in Bezug auf Anwendungen wie beispielsweise TripAdviser, Visual Bookshelf oder MediaList. Diese Anwendungen haben auf der Profilseite den eigenen Facebook-Freunden nützliche Informationen geliefert. Nunmehr sind diese teilweise oder komplett nutzlos und haben stark an Sichtbarkeit verloren bzw. in Bezug auf die Profilseiten sogar komplett ihre Sichtbarkeit eingebüßt.


Für die Facebook-Fanseiten dagegen bleibt (vorerst?) die Möglichkeit bestehen, eine Anwendung in einem Tab zu erlauben bzw. darzustellen.

Start des neuen Blogs

21.05.2010 17:58 von admin | 0 Kommentare & Verweise | 924 Views


Heute startet offiziell dieser neue Blog von weberzeuger.de. Bisher habe ich - zwar sehr rar - auf meinem alten Blog RATSE (Real Answers To Search Engines) zu allen beliebigen Themen gebloggt. In Zukunft werden in diesem neuen Blog nur Beiträge behandelt und veröffentlicht, die die Themen Webseiten, Webseitenentwicklung, Webmaster und Suchmaschinen sowie allgemein das Internet-Business betreffen.

Über große und kleine Blasen im Internet

12.12.2009 12:01 von admin | 0 Kommentare & Verweise | 1197 Views


Bei www.seokratie.de findet sich taufrisch einer der - meiner Meinung nach - gelungensten aktuellen Beiträge zum Thema Blasen im Internet: Fernab der Realität. Mein Motto ist stets "Erst mal im Kleinen antesten, ob was geht!". Die grossen Würfe im Internet sind die absolute Ausnahme, auch wenn jeder sich so einen Wurf sehnlichst wünscht.


Positives Denken ist immer wichtig und der richtige Weg, aber Größenwahn fernab der Realität führt in der Regel zum Untergang. Bisher funktionierte das System "Realitätsfern" nur, weil die (Risiko-)Kapitalgeber die Verluste verschmerzen konnten. Unendlich wird das auch nicht möglich sein und die Blase platzt. Mal eine Kleine mal eine Große.


21.05.2010: Dieser Beitrag wurde aus meinem alten Blog RATSE übernommen.

Das Problem mit Hotlinking bei Google

12.12.2009 12:00 von admin | 0 Kommentare & Verweise | 1201 Views


Zur Zeit wird eine spezielle Art von "Bilderklau" im Zusammenhang mit den Google-Suchergebnissen bekannt. Bezeichnet wird es Hotlinking und scheint schon mehrere Monate zu bestehen. Grundproblem ist, dass einige Bilder von Google sowohl in der Web-Suche (Universal-Search) als auch in der Bilder-Suche nicht auf die ursprüngliche (im Sinne von Urheber) Webseite verlinkt sind, sondern auf eine Dritte Webseite. Diese Dritte Webseite hat entweder das betreffende Bild auf seiner Webseite eingebunden oder es einfach nur als Textlink verlinkt. Das Problem scheint insbesondere dann aufzutreten, wenn es sich um eine starke Dritte Webseite handelt. Durch deren Power wird quasi das Bild "entführt".


Der Blog www.tagseoblog.de beschäftigt sich zur Zeit sehr ausführlich mit diesem Problem. Dazu wurde gerade ein wirklich guter und einfach zu verstehender Beitrag veröffentlicht "Das Hotlinking-Problem – Google unter Zugzwang".


Google hat meiner Meinung nach dieses bisher nicht als "Problem" gesehen bzw. erkannt. Google muss natürlich festlegen, wie es die Verlinkung von Bildern händelt. Es wurde bisher so gelöst, wie es bisher der Fall ist. Ein Faktor scheint oftmals zu sein, dass Google das Bild derjenigen Webseite zuordnet, die am stärksten oder relevantesten für dieses Bild aus Sicht von Google erscheint. Beim Duplicate Content exisiert ein ähnliches "Problem der Zuordnung", das Google meiner Meinung nach bis heute auch noch nicht zufriedenstellend gelöst hat.


Meiner Meinung nach ist Google hier selbstverständlich im Zugzwang, auch wenn andere Stimmen dieses verneinen mögen. Denn Hotlinking hat zwei Probleme zur Folge: Spam und Urherberrecht. Beide Probleme müssen von Google gelöst werden.


Zum einen wird es dadurch möglich durch Hotlinking-Spam Traffic zu erzeugen d.h. es bewusst auszunutzen, dass ein Bild nicht auf die urspüngliche Webseite verlinken kann, sondern auf eine extra dafür geschaffene - mehr oder weniger nutzlose - Seite (Spam-Seite). Dieses Problem muss Google aus eigenem Interesse lösen, denn es scheint bereits diese Art von Spam zu geben und es ist anzunehmen, dass diese Art von Spam signifikant zunehmen wird.


Zum anderen erzeugt Hotlinking ein faktisches Problem in Bezug auf das Urheberrecht. Jedem Urheber der seine Bilder nicht - inbesondere durch die robots.txt - aussperrt, kann meiner Meinung unterstellt werden, dass dieser stillschweigend einer Veröffentlichung als Thumbnail in den Suchergebnissen zustimmt. Denn immerhin, werden die betreffende Bilder dadurch erst kostenfrei gefunden und man erzeugt kostenfreien Traffic. Dieses ist Ziel eines jeden Webmasters im öffentlichen Internet, egal ob dieser gewerblich oder privat agiert. Aber bei dieser stillschweigenden Zustimmung geht der Webmaster davon aus, dass das Bild (Thumbnail) mit seiner eigenen (der ursprünglichen) Webseite verlinkt wird und nicht mit einer Webseite eines Dritten. Denn dann ist eine Urheberrechtsverletzung rein logisch vorhanden. Ob dieses auch rechtlich der Fall ist, wäre noch zu entscheiden.


21.05.2010: Dieser Beitrag wurde aus meinem alten Blog RATSE übernommen.

Weitere Details zum Vergabe-Skandal der neuen .de Domains

03.11.2009 12:00 von admin | 0 Kommentare & Verweise | 1106 Views


In den letzten Tagen wurden weitere Details zum Vergabe-Skandal der neuen ".de Kurz-Domains" bekannt. So berichtet heise.de abermals über Ungereimtheiten, Merkwürdigkeiten und Streitereien im Zuge der de facto unfairen Vergabe der neuen Domains. Im Forum von consultdomain diskutieren die User über die Vergabe und bringen weitere Details zu Tage. Basic Thinking berichtet ferner von relevanten technischen Problemen die bei der Vergabe hinzugekommen sind und in einem internen Papier der Denic wiederzufinden sind. domainskandal.de bringt es letztendlich mit der Beschreibung "undurchsichtige Vetternwirtschaft" auf den Punkt und beschreibt in einem weiteren Beitrag korrekt und plastisch die wettbewerbsverzerrende Wirkung der Pool-Bildung bei der jüngsten Vergabe, die jedoch nur eine Facette in dieser Farce darstellt. Die nun bekanntgewordenen Details sind nur die Spitze des Eisbergs und für sich alleine schon Grund genug die Vergabe komplett und transparent zu untersuchen und am Ende die notwendigen Konsequenzen aus diesem Skandal zu ziehen. Ein Skandal, der aus vielen Skandalen besteht. Im folgenden sollen noch ein paar Punkte herausgestellt werden, die allein meine Meinung wiederspiegeln:


1) Es dürfte jedem klar sein, dass der Denic im Vorwege bekannt war, dass es sich bei der Vergabe der neuen Kurz-Domains um eine sehr begrenzte Anzahl von wertvollen Wirtschaftsgütern handelt. Und dennoch oder vielleicht gerade deshalb (?!) wurde ein derartig unfaires und untransparentes Vergabe-System innerhalb von wenigen Tagen durchgeführt.


2) Der Markt für die neuen Domains besteht nicht nur aus den 274 Denic-Mitgliedern, sondern letztendlich aus allen möglichen Nutzern der neuen Domains. Entweder ist das der Denic nicht bewusst oder es wurde bewusst keine Rücksicht darauf genommen und ein derartiges Vergabe-System durchgeführt. Hier liegt meiner Meinung nach der eigentliche Skandal. Es kann nicht sein, dass die Denic als zentrale und alleinige Vergabestelle der neuen Domains eine Vergabe durchführt, die für den Großteil des Marktes nicht erreichbar ist. Letztendlich konnten fast nur Denic-Mitglieder, Provider und Domainer mit entsprechenden Kontakten von den neuen Domains profitieren. Diese stellen aber den kleinsten Marktteil dar. Neben der Pool-Bildung ist diese Marktbarriere der zweite Bereich der vom Bundeskartellamt untersucht werden muss und zu Konsequenzen führen muss. Im heise-Beitrag wird dieses in dem folgenden Absatz deutlich: "Ob es am Ende eine kartellrechtliche Handhabe gegen einzelne Domaininhaber gebe, bedürfe einer genauen Prüfung, sagt Jurist Bettinger. Wenn nachweisbar sei, dass das Verfahren dazu geführt habe, dass sich vor allem DeNIC-Mitglieder oder Domainspekulanten durch das Verfahren bereichert hätten und der "normale Nutzer" von vornherein chancenlos gewesen sei, sei das zu überlegen.".


3) Die Denic vergibt die neuen Domains im Rahmen des durchgeführten Vergabeverfahrens an ihre Denic-Mitglieder. Im Vorfeld war bereits zu erkennen und das Ergebnis erbringt den Beweis dafür, dass die wertvollen Domains insbesondere nicht für die Kunden der Denic-Mitglieder und Provider registriert worden sind, sondern für sie selbst. Ein weiterer Skandal ist dabei, dass die Domains erst einmal auf die Denic-Mitglieder registriert wurden. Spätestens nach der Vergabe war jedem klar, wie wertvoll die Domains sind und eine Weitergabe an die Kunden ist aufgrund des Vergabeverfahrens weder gewollt noch notwendig gewesen. Die öffentlich gewordenen Streitereien im Anschluss der Vergabe zwischen einigen Kunden und ihren Registraren zeigt hier die Spitze des Eisbergs. Aufgrund des intransparenten Systems lässt sich zur Zeit nicht überprüfen, wie gross dieser Skandal ist. Nicht wenige Kunden haben im Vorwege erfolgsunabhängigen Gebühren für die Vormerkung von neuen Domains zugestimmt. Der Anreiz der neuen Domaininhaber in diesem Fall ist klar: die Gebühren einbehalten genauso wie die neuen Domains, um sie später erneut zu verkaufen. Ob dieses in vielen Fällen so gelaufen ist, lässt sich zur Zeit nicht feststellen, aber es dürfte jedem klar sein, dass der Anreiz dafür sehr gross ist.


4) Im Vorwege waren bereits viele Probleme erkennbar und die Vergabe hätte abgesagt und komplett überdacht werden müssen. Kunden hatten bereits im Vorwege massive Probleme sich gewünschte Domains vormerken zu lassen. Für die Kunden ergaben sich insbesondere folgende Barrieren:


  • 1. Einige Denic-Mitglieder und Provider haben an der Vergabe bzw. Weitergabe der Domains an Kunden erst gar nicht teilgenommen. Dafür gab es unterschiedliche Gründe.
  • 2. Den Kunden wurde teilweise die Vormerkung "verweigert" mit dem Hinweis, dass die betreffende Domain/betreffenden Domains bereits durch andere Mitglieder vorgemerkt sei/seien. Dieses ist bereits systembedingt der Fall und allein aus diesem Grund hätte eine derartige Vergabe nicht stattfinden dürfen.
  • 3. Kunden wurde teilweise die Vormerkung "verweigert", wenn sie nicht bereits vorher Kunde gewesen sind sprich keine Vormerkung für Neukunden.
  • 4. Es wurden von den Kunden teilweise hohe Gebühren für die Vormerkung abverlangt und/oder sogar erfolgsunabhängige Gebühren fällig.
  • 5. Es bestand de facto überhaupt kein Anreiz für die Registrare die neuen Domains an ihre Kunden weiterzugeben.

Bereits diese aufgeführten Barrieren, die im Vorwege abzusehen waren, führten dazu, dass die Verteilung der neuen Domains komplett am Markt vorbei erfolgte.


5) Es wird von einigen Seiten Lob und Respekt für die "ausserordentliche Leistung" der neuen Domain-Inhaber laut, teilweise mit dem Hinweise wie viel Arbeit, Manpower und Gerissenheit investiert worden sind und dass es nun lediglich um Neid seitens derjenigen ginge, die leer ausgegangen sind. Es ist schon erschreckend wie hier die Ausnutzung eines unfairen und intransparenten Systems verehrt wird, bei dem insbesondere eine kleine Gruppe von "Insidern" den Zuschlag erhalten hat. Es gibt viele Machenschafften auf dieser Welt, die mit viel Arbeit, Manpower und Gerisssenheit durchgeführt werden und dennoch hochgrandig abzulehnen sind. Dieses ist nun wirklich kein Argument für die Verehrung einer falschen Sache.


21.05.2010: Dieser Beitrag wurde aus meinem alten Blog RATSE übernommen.

Skandale bei der Vergabe von ein- und zweistelligen .de Domains

26.10.2009 12:00 von admin | 0 Kommentare & Verweise | 922 Views


Die Diskussion um die undurchsichtige und unfaire Vergabe der neuen Kurz-Domains unter dem Top-Level .de sind in vollem Gange. Und tatsächlich, für alle "Normal-Webmaster" die versucht hatten sich die eine oder andere Domain im Vorwege zu sichern (vormerken zu lassen) und dort bereits auf fast unüberwindbare Schwierigkeiten (incl. nicht bezahlbarer Preise oder Gebühren) gestossen sind, wird der ganze Skandal mit einem Blick auf die Liste der neuen Domain-Inhaber deutlich. Es zeigt sich ein reiner Insiderhandel, bei dem der normale Webmaster keine Chance hatte. Die Denic zeigt sich damit als Lobby der Domainer. Das ganze hat weder was mit fair und gerecht noch mit Wettbewerb zu tun. Bereits die kurzfristige Ankündigung und Durchführung der Registrierung der neuen Domains durch die Denic ist eine Marktbarriere gewesen und der erste Skandel. Wer kontrolliert eigentlich das Handeln der Denic? Die Skandale um die Vergabe der neuen Domains zeigt hier deutlich einen Handlungsbedarf!


Den neusten Skandel scheint jetzt das Bundeskartelamt einzuleuten, das scheinbar keine Indizien für eine Absprache sieht. Ein Blick auf die Liste der neuen Domain-Inhaber und die Tatsche, dass öffentlich ein sog. Pooling von einer grossen Anzahl von Denic-Registraren zugestanden wird, ist mehr als Indiz dafür dass hier gemeinsam der Wettbewerb ausgehebelt worden ist. Viel schlimmer noch, es wird so getan als bestehe der Markt für die neuen Domains nur aus den 274 Denic-Mitgliedern! Bereits auf diesem Markt ist durch diese Kartellbildung eine ungleichmässige Verteilung zustande gekommen. Der Markt für die neuen Domains sind aber NICHT NUR die Denic-Mitglieder, sondern gerade ALLE Webmaster. Fragt man den normalen Webmaster oder schaut auf die Liste der neuen Inhaber, so hatten diese überhaupt keine Chance, OBWOHL gerade sie den Großteil des Marktes ausmachen! Wenn das keine Wettbewerbsverzerrung ist, dann sollte das Bundeskartellamt seine eigene Existens nochmal überdenken.


Zu Recht werden nun sogar eigens Webseiten und Blogs zu diesem Domainskandal gegründet. Bei Domain Smalltalk wird schon seit Ankündigung der neuen Domains berichtet und die Entwicklung verfolgt. Eine aussagekräftige Analyse der neuen Domain-Inhaber findet sich beim SEOWriter.


20.05.2010: Dieser Beitrag wurde aus meinem alten Blog RATSE übernommen.

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